PayPal launcht neues Produkt „PayPal Checkout“ –
Was sich nun ändert und worauf Sie sich freuen dürfen.

Seine Ware online bezahlen zu können, ist für uns heutzutage ganz normal. Es ist bequem, schnell und einfach. Und genau deshalb ist es unabdingbar sich beim Aufbau oder der Migration in ein anderes Shopsystem, mit Bezahlmethoden auseinander zu setzen. Einer der beliebtesten Anbieter ist PayPal. Im Folgenden geben wir Ihnen einen Überblick über die neuen Funktionen.

PayPal ist ein Zahlungsanbieter, der im Online-Handel für den Ein- und Verkauf genutzt werden kann. PayPal bietet hierbei die passende Zahlungsabwicklung inklusive Risikomanagement. Vor einiger Zeit hat der Anbieter das neue Produkt “PayPal Checkout“ auf den Markt gebracht. Was sich geändert hat und welche Gründe für einen Wechsel zu PayPal Checkout sprechen, erfahren Sie im Folgenden.

Paypal ist einer der bekanntesten Online-Zahlungsanbieter, der seinen KundInnen, neben der Möglichkeit erst nach 30 Tagen zu bezahlen, auch das kontaktlose Bezahlen vor Ort in einem Geschäft ermöglicht. Mit PayPal war demnach bereits vieles möglich, mit dem neuen Produkt PayPal Checkout sind die Möglichkeiten künftig noch umfangreicher, da es sich um eine neue Komplettlösung handelt.

 

5 Gründe die für PayPal Checkout sprechen:

 

  1. Mehr Bezahlarten

PayPal Checkout ermöglicht mehr als zehn weitere lokale Zahlarten, die Sie in Ihrem Onlineshop direkt einbinden können – ob in Deutschland oder im Ausland. So wird das Kauferlebnis in Ihrem Onlineshop noch attraktiver und vor allem bequemer! Beispielsweise können Sie Ihren KundInnen den allseits beliebten Rechnungskauf anbieten, um so noch mehr Sicherheit zu schenken, da die lästige Eingabe von sensiblen Daten entfällt. 

 

  1. Flexibilität

Neben der Erweiterung der Bezahlarten kommt hinzu, dass bei einigen Zahlungsmethoden nicht mal ein bestehendes PayPal-Konto auf der KundInnenseite benötigt wird. Flexibel und zeitgemäß – finden wir.

 

  1. Neuste Technologie

Mit dem neuen Produkt PayPal Checkout nutzen Sie die neuste Technologie. Die schnelle und einfache Integration in Ihrem Shop garantiert Ihnen ein zukunftssicheres und kundenfreundliches Online-Business. Nutzen Sie individuelle, dynamische Banner, um Ihre KundInnen auf Ihren Produktseiten auf die Möglichkeit später zu bezahlen, hinzuweisen. Nutzerfreundlichkeit steht auch bei PayPal Checkout an oberster Stelle. Aber auch die Nutzerfreundlichkeit seitens der Online-HändlerInnen bleibt nicht aus. In nur wenigen Schritten können Sie jede Funktion beliebig und individuell auf Ihre Bedürfnisse und Wünsche anpassen.

 

  1. Komplettlösung

Wie eingangs geschrieben, handelt es sich bei PayPal Checkout um eine Komplettlösung. Sie können damit Ihr Business stark vereinfachen und sowohl für das Unternehmen als auch für die KundInnen einen bequemen und flexiblen Weg in puncto Zahlungsmöglichkeiten erschaffen.

 

  1. Vermeidung von Kaufabbrüchen

PayPal existiert bereits seit 1998 und darf auf eine lange Erfolgsgeschichte zurückblicken. Wenn sie daher PayPal bzw. PayPal Checkout als Zahlungsmethode in Ihrem Onlineshop integriert haben, profitieren Sie automatisch von der Bekanntheit und dem Image des Unternehmens. Der PayPal Verkäuferschutz sorgt zusätzlich dafür, dass Ihre KundInnen sich stets sicher fühlen und somit Kaufabbrüche minimiert bzw. vermieden werden können.

 

Aktuell ist PayPal Checkout bereits bei sehr vielen Anbietern verfügbar.

Anbei finden Sie eine Auflistung dieser:

 

  • Shopware
  • Oxid
  • Gambio
  • modified
  • plentymarkets
  • JTL
  • WooCommerce
  • ePages
  • Strato
  • IONOS
  • 1&1
  • Telekom


Weitere Shopsystem-Anbieter werden in Kürze folgen.

 Benötigen Sie Unterstützung im Auf- oder Umbau Ihres Onlineshops? Sie haben Fragen rund um das Thema Bezahlmethoden und deren Anbindung in Ihrem Shopsystem?

Die Expertinnen und Experten der iWelt helfen Ihnen gerne weiter! Kontaktieren Sie uns gerne noch heute! 

Abmahnungen wegen Google Fonts:
Wie Sie reagieren und sich davor schützen können

Abmahnungen wegen Google Fonts

Abmahnungen wegen Google Fonts

Seit geraumer Zeit erhalten Websitebetreiber Abmahnungen mit dem Vorwurf eines Datenschutzverstoßes wegen der Nutzung von Google Fonts. Wir zeigen Ihnen, wie Sie als Betroffener reagieren und sich davor schützen können!

Was ist Google Fonts?

Fonts sind Schriftdateien auf dem Computer. Bei Google Fonts handelt es sich um ein von Google zur freien Verwendung gestelltes interaktives Verzeichnis. Google Fonts umfasst über 1400 Schriftarten. Nutzer können die Schriften auf ihrer Website einbinden, ohne, dass diese auf dem eigenen Server hochgeladen werden müssen.

Abmahnungswelle wegen der dynamischen Einbindung von Google Fonts

Viele Websitebetreiber erhalten aktuell Abmahnungen, in denen ihnen ein Datenschutzverstoß wegen der dynamischen Einbindung von Google Fonts auf ihrer Website vorgeworfen wird. Die Verfasser fordern Schadensersatzzahlungen. Die Einbindung von Google Fonts ist nicht grundsätzlich ein Verstoß gegen den Datenschutz. Es gibt die Möglichkeit einer lokalen Einbindung, bei der Betreiber von Websites die Schrift herunterladen und fest, also statisch bzw. lokal einbinden. Diese Form der Einbindung ist datenschutzrechtlich unproblematisch.

Bei der dynamischen Einbindung hingegen wird die Schriftart von einem Google Server nachgeladen, wenn ein User die entsprechende Seite aufruft. Diese Server befinden sich in den USA. Beim diesem Vorgang wird die IP-Adresse des Users übermittelt, welche zu den personenbezogenen Daten zählt.

Laut einem Urteil des Landgerichts München ist für diesen Verarbeitungsvorgang die Einwilligung des Websitebesuchers einzuholen. Ein berechtigtes Interesse, welches den Eingriff in das allgemeine Persönlichkeitsrecht rechtfertigen würde, liegt nicht vor – Betreiber können auf die lokale Einbindung zurückgreifen und die Übermittlung der Daten somit verhindern.

 

Das können Sie tun, wenn Sie eine Abmahnung erhalten

Das geschilderte Problem und das damit verbundene Urteil des LG München haben sich Privatpersonen zu Nutze gemacht, um Schadensersatzforderungen an Websitebetreiber zu stellen. Sie suchen gezielt nach Websites, die Google Fonts dynamisch eingebunden haben und berufen sich auf das genannte Urteil. Neben der Entfernung von Google Fonts fordern sie einen Schadensersatz und drohen andernfalls mit einer Klage.

 

Wenn Sie ein solches Schreiben erhalten, sollten Sie sich zuerst folgende Fragen stellen:

  • Nutzen Sie Google Fonts überhaupt auf Ihrer Website?
  • Haben Sie Google Fonts lokal eingebunden? – dann ist der Vorwurf unbegründet
  • Haben Sie eine dynamische Einbindung von Google Fonts? – Falls ja, könnte das Schreiben durchaus seine Berechtigung haben. Lassen Sie es in jedem Fall zuerst durch einen Fachanwalt prüfen und gehen bis dahin nicht auf die Forderungen ein.

 

Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten Sie in jedem Fall auf die lokale Einbindung umstellen, wenn Sie Google Fonts weiter nutzen möchten. Es gibt jedoch auch Möglichkeiten, mit denen Sie das Problem ganz umgehen.

 

Wie Sie mit der iWelt eine Abmahnung umgehen

Eines gleich vorweg. Es gibt kein Plugin oder eine technische Lösung, mit der man dieses Problem schnell umgehen kann. Das Problem muss manuell angefasst und manuell gelöst werden.

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