Lösungen und Technologien im E-Commerce Bereich

Der E-Commerce-Markt wächst seit Jahren immer weiter. Viele Verkäuferinnen und Verkäufer, sowie Unternehmen bieten ihre Waren vermehrt auch online an. Seit 2016 hat sich der jährliche Umsatz im E-Commerce-Markt in Deutschland fast verdoppelt.

Vor allem für Einsteigerinnen und Einsteiger in der E-Commerce-Branche ist es wichtig, sich zuvor genügend über Produkte und Technologien des Marktes zu informieren, welche zu ihrem Unternehmen passen.

Um auch Ihnen den Einstieg in der E-Commerce-Branche zu vereinfachen und einen Marktüberblick zu verschaffen, stellen wir Ihnen vier unterschiedliche Shopsysteme vor:

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Webinar: B2B E-Commerce in Kooperation mit Shopware

Am 28.09.2022 veranstalten wir in Kooperation mit Shopware ein Webinar zum Thema B2B E-Commerce. Einerseits beleuchten unsere Referenten Pascal Mader (iWelt) und Robin Everding (Shopware) die Besonderheiten eines B2B Onlineshops, andererseits wird die B2B Suite von Shopware vorgestellt. Im Anschluss können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Webinars Ihre Fragen an die beiden Experten stellen.

Die Anmeldung ist kostenlos. Das Webinar findet von 11:00-12:00 Uhr statt.

Anmeldung:

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Trends im Onlineshopping:
Diese Trends begleiten uns ins Jahr 2023

Die Corona-Pandemie belastet unser Leben und beeinflusst unsere Wirtschaft nach wie vor. Auf die Handelsbranche haben die Ereignisse einen besonderen Einfluss. Die Branche nahm im Laufe der Pandemie eine spannende Dynamik an, da sie sich regelrecht spaltete. Einige Handelsketten gehen derzeit als Verlierer aus der Pandemie heraus, andere haben sich zusätzlich online aufgestellt oder ihren Onlineshop bewusst erweitert. Die Pandemie darf an dieser Stelle sicherlich als Katalysator für Veränderungen im Kaufverhalten sowie als Motor für den E-Commerce Bereich angesehen werden. Online-Käufe nahmen über Nacht zu und weitere Trends zur Steigerung des Einkaufserlebnisses sowie zur Vereinfachung aller Prozesse, sind entstanden. Schnell-Lieferdienste sind so gefragt wie niemals zu vor. Flexibilität und Bequemlichkeit sind treue Wegbegleiter im Onlineshopping, wenn es um Zahlungsmethoden sowie Rückversand geht. Unser Alltagsbegleiter – das Smartphone – ist mittlerweile Shopping-Device Nummer eins. Diese Trends begleiten uns schon lange aber welche werden 2023 maßgeblich beeinflussen?

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Diese Trends begleiten uns ins Jahr 2023“
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Abmahnungen wegen Google Fonts:
Wie Sie reagieren und sich davor schützen können

Abmahnungen wegen Google Fonts

Abmahnungen wegen Google Fonts

Seit geraumer Zeit erhalten Websitebetreiber Abmahnungen mit dem Vorwurf eines Datenschutzverstoßes wegen der Nutzung von Google Fonts. Wir zeigen Ihnen, wie Sie als Betroffener reagieren und sich davor schützen können!

Was ist Google Fonts?

Fonts sind Schriftdateien auf dem Computer. Bei Google Fonts handelt es sich um ein von Google zur freien Verwendung gestelltes interaktives Verzeichnis. Google Fonts umfasst über 1400 Schriftarten. Nutzer können die Schriften auf ihrer Website einbinden, ohne, dass diese auf dem eigenen Server hochgeladen werden müssen.

Abmahnungswelle wegen der dynamischen Einbindung von Google Fonts

Viele Websitebetreiber erhalten aktuell Abmahnungen, in denen ihnen ein Datenschutzverstoß wegen der dynamischen Einbindung von Google Fonts auf ihrer Website vorgeworfen wird. Die Verfasser fordern Schadensersatzzahlungen. Die Einbindung von Google Fonts ist nicht grundsätzlich ein Verstoß gegen den Datenschutz. Es gibt die Möglichkeit einer lokalen Einbindung, bei der Betreiber von Websites die Schrift herunterladen und fest, also statisch bzw. lokal einbinden. Diese Form der Einbindung ist datenschutzrechtlich unproblematisch.

Bei der dynamischen Einbindung hingegen wird die Schriftart von einem Google Server nachgeladen, wenn ein User die entsprechende Seite aufruft. Diese Server befinden sich in den USA. Beim diesem Vorgang wird die IP-Adresse des Users übermittelt, welche zu den personenbezogenen Daten zählt.

Laut einem Urteil des Landgerichts München ist für diesen Verarbeitungsvorgang die Einwilligung des Websitebesuchers einzuholen. Ein berechtigtes Interesse, welches den Eingriff in das allgemeine Persönlichkeitsrecht rechtfertigen würde, liegt nicht vor – Betreiber können auf die lokale Einbindung zurückgreifen und die Übermittlung der Daten somit verhindern.

 

Das können Sie tun, wenn Sie eine Abmahnung erhalten

Das geschilderte Problem und das damit verbundene Urteil des LG München haben sich Privatpersonen zu Nutze gemacht, um Schadensersatzforderungen an Websitebetreiber zu stellen. Sie suchen gezielt nach Websites, die Google Fonts dynamisch eingebunden haben und berufen sich auf das genannte Urteil. Neben der Entfernung von Google Fonts fordern sie einen Schadensersatz und drohen andernfalls mit einer Klage.

 

Wenn Sie ein solches Schreiben erhalten, sollten Sie sich zuerst folgende Fragen stellen:

  • Nutzen Sie Google Fonts überhaupt auf Ihrer Website?
  • Haben Sie Google Fonts lokal eingebunden? – dann ist der Vorwurf unbegründet
  • Haben Sie eine dynamische Einbindung von Google Fonts? – Falls ja, könnte das Schreiben durchaus seine Berechtigung haben. Lassen Sie es in jedem Fall zuerst durch einen Fachanwalt prüfen und gehen bis dahin nicht auf die Forderungen ein.

 

Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten Sie in jedem Fall auf die lokale Einbindung umstellen, wenn Sie Google Fonts weiter nutzen möchten. Es gibt jedoch auch Möglichkeiten, mit denen Sie das Problem ganz umgehen.

 

Wie Sie mit der iWelt eine Abmahnung umgehen

Eines gleich vorweg. Es gibt kein Plugin oder eine technische Lösung, mit der man dieses Problem schnell umgehen kann. Das Problem muss manuell angefasst und manuell gelöst werden.

Benötigen Sie Unterstützung?

Wenden Sie sich gerne an uns, wenn Sie hier Hilfe benötigen, unser Webdesign-Team kann Sie bei der Umsetzung unterstützen.

B2B E-Commerce: diese 4 Besonderheiten sollten Sie kennen

B2B E-Commerce: diese 4 Besonderheiten solltest du kennen

B2B E-Commerce: diese 4 Besonderheiten solltest du kennen

Ostern, Black Friday, Weihnachten – so könnte eine Reihenfolge von Ereignissen im B2C Geschäft, sortiert nach extremen Umsatzspitzen, lauten. Im B2B E-Commerce fallen diese Schwankungen deutlich geringer aus.

Aber auch im B2B Geschäft hat sich das Konsumverhalten in den letzten Jahren drastisch verändert. Auch B2B Kunden informieren sich umfassend online über benötigte Lösungen und Produkte. Teilweise findet der gesamte Kaufprozess online statt, gegebenenfalls finden die finalen Vertragsverhandlungen direkt statt, um kundenspezifische Preise und Vertragskonditionen zu definieren. Alles weitere rund um den B2B Kaufprozess findet aber inzwischen online statt.

Wir zeigen Ihnen vier Besonderheiten, die es dabei zu beachten gilt.

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iWelt & Cybersprint Webinar am 16. Dezember 2021

Webinar - Kritis wirksam schützen

KRITIS – wirksam schützen

Betreiber kritischer Infrastrukturen sind verpflichtet, angemessene organisatorische und technische Vorkehrungen zu treffen, um Störungen ihrer informationstechnischen Systeme zu vermeiden. Ab Mai 2023 umfasst dies auch den Einsatz von Systemen zur Angriffserkennung.

Wie setzen Sie Systeme zur Angriffserkennung um? Ist Ihre Infrastruktur in Bezug auf kritische Infrastrukturen sicher vor Cyberangriffen?  Erfahren Sie im Rahmen des Cybersprint– und iWelt-Webinars am 16. Dezember 2021 von 11 bis 11.45 Uhr, wie Sie diese wirksam schützen.

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