Moderne und zukunftsorientierte Lösung für Ihren Datentransfer

Mit der Weiterentwicklung des Internets erhöht sich die Nachfrage nach höheren Bandbreiten und Übertragungsgeschwindigkeiten. Sowohl zur privaten Nutzung als auch in Unternehmen steigt das Volumen zu übertragender Daten im globalen, nationalen und lokalen Rahmen rapide an.

 

Mithilfe unserer Glasfasertechnologie bieten wir Ihnen ein, auf die Bandbreites Ihres Unternehmens abgestimmtes, leistungsfähiges Spektrum an schnellen und ausfallsicheren Internetzugängen an.

Die Glasfasertechnologie ermöglicht eine Übertragung von Informationen in Form von Lichtimpulsen. Diese werden für Langstrecken-Datennetze eingesetzt.

 

Glasfasertechnik – so funktioniert sie

Glasfaserkern und Mantel lenken das einfallende Licht mit ihren unterschiedlichen Brechungsindizes in einem bestimmten Winkel ab. Daraufhin resultiert eine interne Totalreflexion, bei der die Lichtsignale, während sie durch das Glasfaserkabel gesendet werden, in einer Reihe von Zick-Zack-Bewegungen im Raum zwischen Kern und Mantel eingeschlossen bleiben.

Dabei verlängert sich der Streckenzug, da die Lichtgeschwindigkeit im Medium „Glas“ langsamer als im Medium „Vakuum“ ist. Um die Signalverluste durch Dämpfung auszugleichen oder die Signalkanten wieder in Form zu bringen, werden Repeater eingesetzt. Im Repeater werden die optischen Signale in elektrische Signale umgewandelt, welche verstärkt und regeneriert werden, die dann wiederum als optische Signale weitergeschickt werden.

 

Vorteile der Glasfasertechnologie

  • Übertragung großer Daten- und Informationsmengen in Highspeed-Geschwindigkeit von 100 Mbit/s bis zu 10.000 Mbit/s
  • Uploadzeit entspricht der Downloadzeit
  • jederzeit mögliche Bandbreiten-Upgrades ermöglichen Ihnen mit der Glasfasertechnologie eine zukunftssichere Netzanbindung

 

Verfügbarkeits-Check

Wir überprüfen die Möglichkeit des Glasfaser-Ausbaus an Ihrem Firmenstandort und verlegen ggf. Ihre Glasfaserleitung direkt bis in Ihr Gebäude. Sie müssen sich also kein Netzsegment mit weiteren Kunden teilen und können so von einer konstant hohen Bandbreite profitieren.

Wir bieten Ihnen:

  • einen persönlichen und schnellen Rundum-Service – 24/7 und 365 Tage im Jahr
  • die Installation vor Ort
  • einen einfachen Wechsel mithilfe unseres vorkonfigurierten Business-Routers

 

Haben Sie Fragen?

Unsere Experten für High-Speed-Internet und Glasfasertechnologie beantworten sie gerne.

Nehmen Sie gerne jederzeit Kontakt zu uns auf.

Rechtssichere E-Mail-Archivierung für Ihr Unternehmen

Ihr Postfach ist überfüllt und Sie haben den Wunsch, Ihr Postfach aufzuräumen? Oder aber Sie haben versehentlich E-Mails gelöscht und finden diese nicht mehr?

Wohin mit den Mails? Welche darf ich löschen? Was muss ich aufbewahren? Und sollte ich Quellen aus dem Internet vertrauen?

 

Im Internet existieren viele falsche E-Mail Archivierungs-Mythen. Wir klären Sie gerne über drei bekannte Irrtümer auf:

„Für die Steuererklärung sind lediglich die Rechnungen aufzubewahren.“

Nein, das ist falsch! Die Aufbewahrung von Rechnungen allein reicht nicht aus. Alle geschäftsrelevanten E-Mails müssen gesichert werden, um diese im Falle einer Prüfung vorweisen zu können.

„Ein Backup schließt die E-Mail-Archivierung ein.“

Nein, auch das ist falsch. Backups werden klassischerweise nur einmal am Tag durchgeführt. Wenn eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter in der Zeit vor dem Backup E-Mails löscht, sind diese für immer verloren.

„E-Mail-Archivierung und die Regelungen der DSGVO passen nicht zusammen.“

Zugegebenermaßen kann es durchaus passieren, dass ein Unternehmen die Persönlichkeitsrechte einer Person – im Zuge der Aufbewahrung von bspw. Bewerbungen – verletzt aber hierfür gibt es Mittel und Wege, dies zu umgehen. E-Mails solcher Art müssen gesondert behandelt werden. Über die temporäre Aufbewahrung sollten die Bewerberinnen und Bewerber stets informiert werden. Das Gedankengut der DSGVO und der E-Mail Archivierung können auf diese Weise in Einklang gebracht werden.

 

Seit der Gesetzesänderung am 01.01.2015 sind Unternehmen dazu verpflichtet, ihre E-Mails zu archivieren. Nachlesen können Sie dies online sowohl in der Abgabeordnung (AO) § 147 sowie im Handelsgesetzbuch (HGB) § 257.

Zu den aufbewahrungspflichtigen E-Mails gehören z.B.:

  • Rechnungen und Zahlungsbelege
  • Verträge
  • Aufträge und Auftragsbestätigungen
  • Reklamationsschreiben
  • weitere buchhalterisch relevante Unterlagen

 

Laut dem HGB muss die Aufbewahrungsdauer der E-Mails sechs Jahre betragen. Die Frist beginnt mit dem Ende des Kalenderjahres, in welchem die Mail gesendet oder empfangen wurde. E-Mails, die Rechnungen, Buchungsbelege oder andere Organisationsunterlagen beinhalten, müssen insgesamt zehn Jahre archiviert werden.

Es stehen spezielle Programme für die E-Mail-Archivierung zur Verfügung, um Unternehmen vor einem großen Zeitaufwand zu bewahren.  Unsere E-Mail-Archivierungslösung iStore.email stellt Ihnen genau das Richtige bereit: die zeit- und ressourceneffiziente Organisierung Ihres E-Mail-Verkehrs.

Wir bieten Ihnen die passenden Pakete für Ihr Unternehmen an:

So funktioniert´s: Die Archivierungslösung leitet alle E-Mails im Posteingang und -ausgang in ein Journaling-Postfach, welches regelmäßig von unserem System per POP3 abgerufen wird.

Benötigen Sie mehr Informationen? Wir beraten Sie gerne.

Nehmen Sie Kontakt zu uns auf und genießen Sie die Vorteile:

  • Schutz vor E-Mail-Datenverlust
  • Manipulationssicherheit
  • Schutz vor Überlastung Ihrer E-Mail-Server
  • Erfüllung rechtlicher Anforderungen

und vieles mehr.

Lösungen und Technologien im E-Commerce Bereich

Der E-Commerce-Markt wächst seit Jahren immer weiter. Viele Verkäuferinnen und Verkäufer, sowie Unternehmen bieten ihre Waren vermehrt auch online an. Seit 2016 hat sich der jährliche Umsatz im E-Commerce-Markt in Deutschland fast verdoppelt.

Vor allem für Einsteigerinnen und Einsteiger in der E-Commerce-Branche ist es wichtig, sich zuvor genügend über Produkte und Technologien des Marktes zu informieren, welche zu ihrem Unternehmen passen.

Um auch Ihnen den Einstieg in der E-Commerce-Branche zu vereinfachen und einen Marktüberblick zu verschaffen, stellen wir Ihnen vier unterschiedliche Shopsysteme vor:

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Webinar: IT-Security Trends (27.10.2022)

Am 27.10.2022 veranstalten wir, im Rahmen der Wuerzburger Web Week, ein spannendes Webinar zum Thema IT-Sicherheit. Lassen Sie sich von uns in die (i)Welt der aktuellen IT-Security Trends entführen. Gemeinsam mit Ihnen entmystifizieren wir Begriffe wie ZTNA und SASE.

Vor dem Hintergrund von immer größer werdenden Cyberangriffen, gewinnen Trends wie „Zero Trust“ und „Secure Access Service Edge“ zunehmend an Bedeutung. Aufgrund von Hackerangriffen, wie beispielsweise Malware, Spam- und Phishing-Mails, brauchen wir in Firmen ein radikales Umdenken in Richtung einer flexiblen und sicheren IT-Infrastruktur.

Gemeinsam mit Ihnen diskutieren wir, wie allem voran KMUs dies mit Bravour meistern können. Erfahren Sie von uns die wichtigsten IT-Security Trends live im Webinar am 27.10.2022.

 

Alle Informationen auf einen Blick:

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Webinar: B2B E-Commerce in Kooperation mit Shopware

Am 28.09.2022 veranstalten wir in Kooperation mit Shopware ein Webinar zum Thema B2B E-Commerce. Einerseits beleuchten unsere Referenten Pascal Mader (iWelt) und Robin Everding (Shopware) die Besonderheiten eines B2B Onlineshops, andererseits wird die B2B Suite von Shopware vorgestellt. Im Anschluss können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Webinars Ihre Fragen an die beiden Experten stellen.

Die Anmeldung ist kostenlos. Das Webinar findet von 11:00-12:00 Uhr statt.

Anmeldung:

Klicken Sie hier, um sich anzumelden!

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Trends im Onlineshopping:
Diese Trends begleiten uns ins Jahr 2023

Die Corona-Pandemie belastet unser Leben und beeinflusst unsere Wirtschaft nach wie vor. Auf die Handelsbranche haben die Ereignisse einen besonderen Einfluss. Die Branche nahm im Laufe der Pandemie eine spannende Dynamik an, da sie sich regelrecht spaltete. Einige Handelsketten gehen derzeit als Verlierer aus der Pandemie heraus, andere haben sich zusätzlich online aufgestellt oder ihren Onlineshop bewusst erweitert. Die Pandemie darf an dieser Stelle sicherlich als Katalysator für Veränderungen im Kaufverhalten sowie als Motor für den E-Commerce Bereich angesehen werden. Online-Käufe nahmen über Nacht zu und weitere Trends zur Steigerung des Einkaufserlebnisses sowie zur Vereinfachung aller Prozesse, sind entstanden. Schnell-Lieferdienste sind so gefragt wie niemals zu vor. Flexibilität und Bequemlichkeit sind treue Wegbegleiter im Onlineshopping, wenn es um Zahlungsmethoden sowie Rückversand geht. Unser Alltagsbegleiter – das Smartphone – ist mittlerweile Shopping-Device Nummer eins. Diese Trends begleiten uns schon lange aber welche werden 2023 maßgeblich beeinflussen?

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Diese Trends begleiten uns ins Jahr 2023“
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PayPal launcht neues Produkt „PayPal Checkout“ –
Was sich nun ändert und worauf Sie sich freuen dürfen.

Seine Ware online bezahlen zu können, ist für uns heutzutage ganz normal. Es ist bequem, schnell und einfach. Und genau deshalb ist es unabdingbar sich beim Aufbau oder der Migration in ein anderes Shopsystem, mit Bezahlmethoden auseinander zu setzen. Einer der beliebtesten Anbieter ist PayPal. Im Folgenden geben wir Ihnen einen Überblick über die neuen Funktionen.

PayPal ist ein Zahlungsanbieter, der im Online-Handel für den Ein- und Verkauf genutzt werden kann. PayPal bietet hierbei die passende Zahlungsabwicklung inklusive Risikomanagement. Vor einiger Zeit hat der Anbieter das neue Produkt “PayPal Checkout“ auf den Markt gebracht. Was sich geändert hat und welche Gründe für einen Wechsel zu PayPal Checkout sprechen, erfahren Sie im Folgenden.

Paypal ist einer der bekanntesten Online-Zahlungsanbieter, der seinen KundInnen, neben der Möglichkeit erst nach 30 Tagen zu bezahlen, auch das kontaktlose Bezahlen vor Ort in einem Geschäft ermöglicht. Mit PayPal war demnach bereits vieles möglich, mit dem neuen Produkt PayPal Checkout sind die Möglichkeiten künftig noch umfangreicher, da es sich um eine neue Komplettlösung handelt.

 

5 Gründe die für PayPal Checkout sprechen:

 

  1. Mehr Bezahlarten

PayPal Checkout ermöglicht mehr als zehn weitere lokale Zahlarten, die Sie in Ihrem Onlineshop direkt einbinden können – ob in Deutschland oder im Ausland. So wird das Kauferlebnis in Ihrem Onlineshop noch attraktiver und vor allem bequemer! Beispielsweise können Sie Ihren KundInnen den allseits beliebten Rechnungskauf anbieten, um so noch mehr Sicherheit zu schenken, da die lästige Eingabe von sensiblen Daten entfällt. 

 

  1. Flexibilität

Neben der Erweiterung der Bezahlarten kommt hinzu, dass bei einigen Zahlungsmethoden nicht mal ein bestehendes PayPal-Konto auf der KundInnenseite benötigt wird. Flexibel und zeitgemäß – finden wir.

 

  1. Neuste Technologie

Mit dem neuen Produkt PayPal Checkout nutzen Sie die neuste Technologie. Die schnelle und einfache Integration in Ihrem Shop garantiert Ihnen ein zukunftssicheres und kundenfreundliches Online-Business. Nutzen Sie individuelle, dynamische Banner, um Ihre KundInnen auf Ihren Produktseiten auf die Möglichkeit später zu bezahlen, hinzuweisen. Nutzerfreundlichkeit steht auch bei PayPal Checkout an oberster Stelle. Aber auch die Nutzerfreundlichkeit seitens der Online-HändlerInnen bleibt nicht aus. In nur wenigen Schritten können Sie jede Funktion beliebig und individuell auf Ihre Bedürfnisse und Wünsche anpassen.

 

  1. Komplettlösung

Wie eingangs geschrieben, handelt es sich bei PayPal Checkout um eine Komplettlösung. Sie können damit Ihr Business stark vereinfachen und sowohl für das Unternehmen als auch für die KundInnen einen bequemen und flexiblen Weg in puncto Zahlungsmöglichkeiten erschaffen.

 

  1. Vermeidung von Kaufabbrüchen

PayPal existiert bereits seit 1998 und darf auf eine lange Erfolgsgeschichte zurückblicken. Wenn sie daher PayPal bzw. PayPal Checkout als Zahlungsmethode in Ihrem Onlineshop integriert haben, profitieren Sie automatisch von der Bekanntheit und dem Image des Unternehmens. Der PayPal Verkäuferschutz sorgt zusätzlich dafür, dass Ihre KundInnen sich stets sicher fühlen und somit Kaufabbrüche minimiert bzw. vermieden werden können.

 

Aktuell ist PayPal Checkout bereits bei sehr vielen Anbietern verfügbar.

Anbei finden Sie eine Auflistung dieser:

 

  • Shopware
  • Oxid
  • Gambio
  • modified
  • plentymarkets
  • JTL
  • WooCommerce
  • ePages
  • Strato
  • IONOS
  • 1&1
  • Telekom


Weitere Shopsystem-Anbieter werden in Kürze folgen.

 Benötigen Sie Unterstützung im Auf- oder Umbau Ihres Onlineshops? Sie haben Fragen rund um das Thema Bezahlmethoden und deren Anbindung in Ihrem Shopsystem?

Die Expertinnen und Experten der iWelt helfen Ihnen gerne weiter! Kontaktieren Sie uns gerne noch heute! 

Abmahnungen wegen Google Fonts:
Wie Sie reagieren und sich davor schützen können

Abmahnungen wegen Google Fonts

Abmahnungen wegen Google Fonts

Seit geraumer Zeit erhalten Websitebetreiber Abmahnungen mit dem Vorwurf eines Datenschutzverstoßes wegen der Nutzung von Google Fonts. Wir zeigen Ihnen, wie Sie als Betroffener reagieren und sich davor schützen können!

Was ist Google Fonts?

Fonts sind Schriftdateien auf dem Computer. Bei Google Fonts handelt es sich um ein von Google zur freien Verwendung gestelltes interaktives Verzeichnis. Google Fonts umfasst über 1400 Schriftarten. Nutzer können die Schriften auf ihrer Website einbinden, ohne, dass diese auf dem eigenen Server hochgeladen werden müssen.

Abmahnungswelle wegen der dynamischen Einbindung von Google Fonts

Viele Websitebetreiber erhalten aktuell Abmahnungen, in denen ihnen ein Datenschutzverstoß wegen der dynamischen Einbindung von Google Fonts auf ihrer Website vorgeworfen wird. Die Verfasser fordern Schadensersatzzahlungen. Die Einbindung von Google Fonts ist nicht grundsätzlich ein Verstoß gegen den Datenschutz. Es gibt die Möglichkeit einer lokalen Einbindung, bei der Betreiber von Websites die Schrift herunterladen und fest, also statisch bzw. lokal einbinden. Diese Form der Einbindung ist datenschutzrechtlich unproblematisch.

Bei der dynamischen Einbindung hingegen wird die Schriftart von einem Google Server nachgeladen, wenn ein User die entsprechende Seite aufruft. Diese Server befinden sich in den USA. Beim diesem Vorgang wird die IP-Adresse des Users übermittelt, welche zu den personenbezogenen Daten zählt.

Laut einem Urteil des Landgerichts München ist für diesen Verarbeitungsvorgang die Einwilligung des Websitebesuchers einzuholen. Ein berechtigtes Interesse, welches den Eingriff in das allgemeine Persönlichkeitsrecht rechtfertigen würde, liegt nicht vor – Betreiber können auf die lokale Einbindung zurückgreifen und die Übermittlung der Daten somit verhindern.

 

Das können Sie tun, wenn Sie eine Abmahnung erhalten

Das geschilderte Problem und das damit verbundene Urteil des LG München haben sich Privatpersonen zu Nutze gemacht, um Schadensersatzforderungen an Websitebetreiber zu stellen. Sie suchen gezielt nach Websites, die Google Fonts dynamisch eingebunden haben und berufen sich auf das genannte Urteil. Neben der Entfernung von Google Fonts fordern sie einen Schadensersatz und drohen andernfalls mit einer Klage.

 

Wenn Sie ein solches Schreiben erhalten, sollten Sie sich zuerst folgende Fragen stellen:

  • Nutzen Sie Google Fonts überhaupt auf Ihrer Website?
  • Haben Sie Google Fonts lokal eingebunden? – dann ist der Vorwurf unbegründet
  • Haben Sie eine dynamische Einbindung von Google Fonts? – Falls ja, könnte das Schreiben durchaus seine Berechtigung haben. Lassen Sie es in jedem Fall zuerst durch einen Fachanwalt prüfen und gehen bis dahin nicht auf die Forderungen ein.

 

Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten Sie in jedem Fall auf die lokale Einbindung umstellen, wenn Sie Google Fonts weiter nutzen möchten. Es gibt jedoch auch Möglichkeiten, mit denen Sie das Problem ganz umgehen.

 

Wie Sie mit der iWelt eine Abmahnung umgehen

Eines gleich vorweg. Es gibt kein Plugin oder eine technische Lösung, mit der man dieses Problem schnell umgehen kann. Das Problem muss manuell angefasst und manuell gelöst werden.

Benötigen Sie Unterstützung?

Wenden Sie sich gerne an uns, wenn Sie hier Hilfe benötigen, unser Webdesign-Team kann Sie bei der Umsetzung unterstützen.

B2B E-Commerce: diese 4 Besonderheiten sollten Sie kennen

B2B E-Commerce: diese 4 Besonderheiten solltest du kennen

B2B E-Commerce: diese 4 Besonderheiten solltest du kennen

Ostern, Black Friday, Weihnachten – so könnte eine Reihenfolge von Ereignissen im B2C Geschäft, sortiert nach extremen Umsatzspitzen, lauten. Im B2B E-Commerce fallen diese Schwankungen deutlich geringer aus.

Aber auch im B2B Geschäft hat sich das Konsumverhalten in den letzten Jahren drastisch verändert. Auch B2B Kunden informieren sich umfassend online über benötigte Lösungen und Produkte. Teilweise findet der gesamte Kaufprozess online statt, gegebenenfalls finden die finalen Vertragsverhandlungen direkt statt, um kundenspezifische Preise und Vertragskonditionen zu definieren. Alles weitere rund um den B2B Kaufprozess findet aber inzwischen online statt.

Wir zeigen Ihnen vier Besonderheiten, die es dabei zu beachten gilt.

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